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Herzlich Willkommen

bei der Wahrheit. Die Wahrheit hat einen Namen: CHRISTUS - und schon geht es los: Was schreibt der denn da - das weiß doch jedes Kind: Jesus Christus ist die Wahrheit (und nicht Christus!), hat er doch selbst gesagt: ICH BIN die Wahrheit und…das Leben … und der Weg usw. Will ich hier gleich einen Streit entfachen, gar einen theologischen? Ich bin kein Theologe, also kann (und will) ich gar nicht theologisch argumentieren. Es geht doch viel einfacher: Der eine glaubt an die Wahrheit (Jesus Christus), der an- dere hat Glauben. Und bekanntlich versetzt derjenige Berge, der Glaube hat und nicht derjenige der an etwas glaubt und sei es an Jesus Christus! Der Beweis? Das ist das einfachste an der Geschichte: Schaue dir normale Christen an, die alle an Jesus Christus glauben und dann suche die Berge, die sie versetzen. Ich verrate dir etwas: Flachland, wo du hinschaust! Wozu Berge? Es ist eh niemand da, der sie versetzen könnte! (Ich sage hier nicht, dass es keine Christen gibt, die Glauben haben, ich habe ja von ‚normalen Christen‘ gesprochen!!!). Jesus Christus hat nie gesagt: Wer an mich (den Sohn) glaubt versetzt Berge; nun gut, vielleicht ist er errettet oder hat ewiges Leben (auch nicht schlecht). Aber er, Jesus Christus, hat gesagt: ‚Ihr könnt dasselbe tun wie ich und noch Größeres‘. Und das, was Jesus getan hat, das sind die Berge von denen er sprach, die es gilt zu versetzten! Jesus Christus wollte nie Christen als Nachfolger - er wollte ‚wahre ISRAELI- TEN‘ als Nachfolger (siehe die Berufung des Nathanael) und das sind keine Christen sondern Christusse (oder werden es noch, wie alle seine Jünger), so wie er selbst einer war! Wie wollen wir denn dasselbe tun wie ER, wenn wir keine Christusse sind? Was ist der Unterschied zwischen einem Christ und einem Christus? Ein Christ betet und bittet Gott, dass er etwas für ihn tut - und es geschieht in der Regel nichts! Ein Christus tut es selbst!

Trachtet am ersten nach dem Reiche

Gottes und seiner Gerechtigkeit, dann

wird euch alles andere zufallen!

Was aber ist denn alles andere? Ich kann da keine Begrenzung erkennen! Jesus Christus: ‚Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und das in Fülle!‘ Nach diesem Wort sollte man Nachfolger Jesu als Fülleverwalter erkennen - und zwar Fülle in jeder Hinsicht.
“Fange an, die Wahrheit zu sagen!“ ‚Aber, lieber Gott: Wer will die denn schon hören?‘ „Das ist nicht dein Problem!“
Solange jedoch jemand Gott bittet, egal um was, dann ist das doch ein Zeichen des Mangels, denn er bittet doch um etwas, was er nicht hat, also eine Mangelbeendigung! Oder habe ich da etwas falsch verstanden? Es geht doch schließlich nicht nur darum dass ein Mensch etwas tut (oder für etwas bittet), sondern :warum tut er es? Jesus Christus hat sich selbst als Sohn Gottes bezeichnet und sichtbar gemacht, dass seine Landsleute doch ebenfalls Söhne Gottes sind (Psalm 82). Aber in dem- selben Psalm steht auch, dass diese Söhne Gottes sich erheben und ‚Besitz‘ von den Völkern der Erde (den Nationen) ergreifen sollen. Zu denen er das sagte, das waren im weitesten Sinne Israeliten, aber diejenigen, die sich aus dem ‚Staub der Landstraße‘ erheben werden, das waren und sind und wer- den sein: Wahre ISRAELITEN und diese wiederum bilden das wahre ISRAEL 3.0
ISRAEL 3.0
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Herzlich Willkommen

bei der Wahrheit. Die Wahrheit hat einen Namen: CHRISTUS - und schon geht es los: Was schreibt der denn da - das weiß doch jedes Kind: Jesus Christus ist die Wahrheit (und nicht Christus!), hat er doch selbst gesagt: ICH BIN die Wahrheit und…das Leben … und der Weg usw. Will ich hier gleich einen Streit entfachen, gar einen theologischen? Ich bin kein Theologe, also kann (und will) ich gar nicht theologisch argumentieren. Es geht doch viel einfacher: Der eine glaubt an die Wahrheit (Jesus Christus), der an-dere hat Glauben. Und bekanntlich versetzt derjenige Berge, der Glaube hat und nicht derjenige der an etwas glaubt und sei es an Jesus Christus! Der Beweis? Das ist das einfachste an der Geschichte: Schaue dir normale Christen an, die alle an Jesus Christus glauben und dann suche die Berge, die sie versetzen. Ich verrate dir etwas: Flachland, wo du hinschaust! Wozu Berge? Es ist eh niemand da, der sie versetzen könnte! (Ich sage hier nicht, dass es keine Christen gibt, die Glauben haben, ich habe ja von ‚normalen Christen‘ gesprochen!!!). Jesus Christus hat nie gesagt: Wer an mich (den Sohn) glaubt versetzt Berge; nun gut, vielleicht ist er errettet oder hat ewiges Leben (auch nicht schlecht). Aber er, Jesus Christus, hat gesagt: ‚Ihr könnt dasselbe tun wie ich und noch Größeres‘. Und das, was Jesus getan hat, das sind die Berge von denen er sprach, die es gilt zu versetzten! Jesus Christus wollte nie Christen als Nachfolger - er wollte ‚wahre ISRAELI-TEN‘ als Nachfolger (siehe die Berufung des Nathanael) und das sind keine Christen sondern Christusse (oder werden es noch, wie alle seine Jünger), so wie er selbst einer war! Wie wollen wir denn dasselbe tun wie ER, wenn wir keine Christusse sind? Was ist der Unterschied zwischen einem Christ und einem Christus? Ein Christ betet und bittet Gott, dass er etwas für ihn tut - und es geschieht in der Regel nichts! Ein Christus tut es selbst!

Trachtet am ersten nach dem

Reiche Gottes und seiner

Gerechtigkeit, dann wird euch alles

andere zufallen!

Was aber ist denn alles andere? Ich kann da keine Begrenzung erkennen! Jesus Christus: ‚Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und das in Fülle!‘ Nach diesem Wort sollte man Nachfolger Jesu als Fülleverwalter erkennen - und zwar Fülle in jeder Hinsicht.

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Herzlich

Willkommen

bei der Wahrheit. Die Wahrheit hat einen Namen: CHRISTUS - und schon geht es los: Was schreibt der denn da - das weiß doch jedes Kind: Jesus Christus ist die Wahrheit (und nicht Christus!), hat er doch selbst gesagt: ICH BIN die Wahrheit und…das Leben … und der Weg usw. Will ich hier gleich einen Streit entfachen, gar einen theologischen? Ich bin kein Theologe, also kann (und will) ich gar nicht theologisch argumentieren. Es geht doch viel einfacher: Der eine glaubt an die Wahrheit (Jesus Christus), der an-dere hat Glauben. Und bekanntlich versetzt derjenige Berge, der Glaube hat und nicht derjenige der an etwas glaubt und sei es an Jesus Christus! Der Beweis? Das ist das einfachste an der Geschichte: Schaue dir normale Christen an, die alle an Jesus Christus glauben und dann suche die Berge, die sie versetzen. Ich verrate dir etwas: Flachland, wo du hinschaust! Wozu Berge? Es ist eh niemand da, der sie versetzen könnte! (Ich sage hier nicht, dass es keine Christen gibt, die Glauben haben, ich habe ja von ‚normalen Christen‘ gesprochen!!!). Jesus Christus hat nie gesagt: Wer an mich (den Sohn) glaubt versetzt Berge; nun gut, vielleicht ist er errettet oder hat ewiges Leben (auch nicht schlecht). Aber er, Jesus Christus, hat gesagt: ‚Ihr könnt dasselbe tun wie ich und noch Größeres‘. Und das, was Jesus getan hat, das sind die Berge von denen er sprach, die es gilt zu versetzten! Jesus Christus wollte nie Christen als Nachfolger - er wollte ‚wahre ISRAELI-TEN‘ als Nachfolger (siehe die Berufung des Nathanael) und das sind keine Christen sondern Christusse (oder werden es noch, wie alle seine Jünger), so wie er selbst einer war! Wie wollen wir denn dasselbe tun wie ER, wenn wir keine Christusse sind? Was ist der Unterschied zwischen einem Christ und einem Christus? Ein Christ betet und bittet Gott, dass er etwas für ihn tut - und es geschieht in der Regel nichts! Ein Christus tut es selbst!

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wird euch alles

andere zufallen!

Was aber ist denn alles andere? Ich kann da keine Begrenzung erkennen! Jesus Christus: ‚Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und das in Fülle!‘ Nach diesem Wort sollte man Nachfolger Jesu als Fülleverwalter erkennen - und zwar Fülle in jeder Hinsicht.

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